// Pursuit, commissioned work, ARTE.tv, 2014

競輪は戦闘位置についての厳しいレースです。競輪選手はほんとんど不可能な目標に向かって動力します。しかし人々は日常生活中かなり同じようなことをしていますと思います。人々は希望か欲望を気力しますようにいつも次や次の短い満足に着いて頑張りますかもしれません。もしかしたらずっと努力してますので自分の命は限られていますについて忘れてします。いつか、遂に皆さんが死亡していますのでなんでも目標についてちゃんと考えないといけませんか。日本語では4と死の発音が似ています。あの4番の競輪選手は目標を向かって努力していますけれどもいつかも究極の終わりに着いております。

Keirin, the Japanese track-cycling discipline is an unforgiving race for the leading position. The cyclists are hunting for a sometimes barely reachable goal, and just so people may do a very similar thing in their everyday lives. We seem to be running for our wishes and desires, the next big thing, which will bring satisfaction for a limited amount of time. During this race we might easily forget, how much our existence is limited and we simply cannot escape death. Shouldn’t we be questioning more often, who or what we are going to run after next? In Japanese the pronunciation of the number four and death sound the same. No matter how fast our blue Keirin racer is shooting for his dreams, he will never get away from the end.

Keirin, die japanische Bahnraddisziplin ist ein schonungsloses Fahrradrennen um die erste Position. Die Radrennfahrer jagen dabei einem manchmal kaum erreichbarem Ziel hinterher, und so tun Menschen in ihrem alltäglichen Leben doch oft ganz Ähnliches. Wir laufen unseren Wünschen und Sehnsüchten nach, dem nächsten großen Ding das uns für kurze Zeit Befriedigung verschafft. Vielleicht vergessen wir bei diesem Rennen all zu leicht, dass unsere Lebenszeit begrenzt ist und man dem Tod nicht davonlaufen kann. Sollten wir nicht öfter hinterfragen, wenn es darum geht zu entscheiden wem oder was wir als Nächstes hinterher laufen? Im Japanischen gleichen sich die Aussprache für die Zahl Vier und Tod, daher gilt die 4 als eine Unglückszahl. So schnell unser blauer Keirinfahrer auch seinen Träumen nachjagt, dem drohenden Ende kann er niemals davonfahren.